Frage: Jungs, der Bundestrainer hat nach dem Nordirland-Spiel die Fans attackiert und sie mit „Hyänen im Busch“ verglichen. Eure Reaktion?
Lothar: Hyänen? Bitte! Wenn man so Fußball spielt wie in der ersten Halbzeit, dann muss man froh sein, dass die Leute überhaupt noch ins Stadion kommen. Pfiffe sind keine Attacke, sondern Feedback. Wer das nicht kapiert, sollte mal dringend nachsitzen.
Bastian: Das war schon peinlich. Kritik gehört dazu – die habe ich auch oft genug kassiert. Aber die Fans dafür anzugehen, zeigt nur eins: dünnhäutiger Bundestrainer. Statt die Leute mitzunehmen, haut er drauf. Das ist der direkte Weg in die Isolation.
Dietmar: Ich sag’s knallhart: Das war Realitätsverlust pur. Du kannst doch nicht Standfußball spielen, null Kreativität zeigen und dann die Zuschauer als Hyänen hinstellen. Ohne Fans gäb’s die ganze Show gar nicht. Was kommt als Nächstes? Dass die Zuschauer schuld sind, wenn man gegen Luxemburg verliert?
Mario: (lacht laut) Hyänen! Ich hab selten so einen Quatsch gehört. Die Fans sind keine Hyänen, die Fans sind die einzigen, die noch den Laden am Laufen halten. Wenn einer wie Nagelsmann beleidigt ist, weil gepfiffen wird, dann soll er mal lieber liefern. Fußball ist kein Streichelzoo, da gibt’s halt auch mal Buhrufe. Deal with it!
Frage: Kann er sich aus der Nummer wieder rausziehen?
Lothar: Nur durch Siege. Ohne Ergebnisse bleibt ihm das jahrelang nachhängen.
Bastian: Er sollte den Mund halten und Fußball sprechen lassen. Alles andere verschärft die Lage nur.
Dietmar: Genau. Weniger Selbstmitleid, mehr Selbstkritik. Das wäre ein Anfang.
Mario: Ganz einfach: Schnauze, Training, Tore. Dann klatschen die Leute auch wieder. Aber solange das nicht passiert, klingt jedes Gejammer wie ein schlechter Witz.
👉 Fazit der Runde: Nagelsmann wollte Stärke zeigen – am Ende wirkt er wie ein beleidigter Schuljunge, der seine Fans lieber anknurrt, als ihnen zuzuhören.
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