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Hurrikan „Melissa“ fordert mindestens 50 Todesopfer in der Karibik – Sturm zieht Richtung Bermuda

12019 (CC0), Pixabay
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Hurrikan „Melissa“ hat in der Karibik schwere Verwüstungen hinterlassen. Allein auf Jamaika starben nach offiziellen Angaben mindestens 19 Menschen. Haitis Behörden meldeten weitere 30 Todesopfer, in der Dominikanischen Republik kam eine Person ums Leben. Damit steigt die bestätigte Zahl der Todesopfer auf mindestens 50 – Tendenz steigend.

Wie Jamaikas Bildungs- und Informationsministerin Dana Morris Dixon mitteilte, ist die Lage in einigen Regionen noch unübersichtlich. Viele Gebiete sind nach wie vor von der Außenwelt abgeschnitten, was die Rettungsarbeiten erschwert.

Der Sturm befindet sich inzwischen wieder über dem offenen Meer, doch von Entwarnung kann keine Rede sein. „Melissa“ hat sich erneut leicht verstärkt und wird aktuell als Hurrikan der Kategorie 2 (von 5) eingestuft. Laut dem US-Hurrikanzentrum in Miami erreicht er Windgeschwindigkeiten von bis zu 165 Kilometern pro Stunde und bewegt sich nun auf die Bermuda-Inseln im Nordatlantik zu.

Die Behörden dort bereiten sich bereits auf mögliche Evakuierungen und Notfallmaßnahmen vor. Meteorologen warnen vor weiteren heftigen Regenfällen, Sturmfluten und starken Winden, die in den kommenden Tagen auf die Inselgruppe treffen könnten.

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