Nach der Trauerfeier für die 150 Germanwings-Toten tritt die Aufarbeitung der Katastrophe mit der Diskussion über Schadenersatz für die Hinterbliebenen in eine neue Phase. So melden sich nun Anwälte aus den USA, die für die Hinterbliebenen hohe Schadensersatzsummen einklagen wollen.Der deutsche Rechtsanwalt Elmar Giemulla, mit Anwalts-Zulassung auch in New York, soll nach eigenen Angaben die Familien von mehr als 20 Absturzopfern vertreten. Er plane den Gang vor ein US-Gericht, falls die Lufthansa den Angehörigen bei den demnächst beginnenden Gesprächen über einen Schadenersatz nicht genug entgegenkomme, erklärte der Luftfahrtexperte.
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