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Hackerschaden

geralt (CC0), Pixabay
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Seit Dienstagfrüh steht die EDV des Landes Kärnten so gut wie still. Erpressersoftware legte die Rechner lahm, eine Hackergruppe will fünf Millionen Dollar, um die Rechner freizugeben. Bei der Behebung des Schadens kommt man nun schrittweise weiter. Das Virus sei „individuell“ gewesen, hieß es am Donnerstag.

Wie der Leiter des Landespressedienstes, Gerd Kurath, in einer Onlinepressekonferenz am Donnerstag erklärte, sei das Virus, das die EDV lahmgelegt hatte, „individuell“ gewesen: „Kein Programm hätte angeschlagen“, hätten die Expertinnen und Experten herausgefunden. Die Hackergruppe „Black Cat“ soll dahinterstecken, vor dem Kollektiv warnt unter anderem das FBI. Fünf Millionen Dollar in Bitcoins werden für die Freigabe der Daten verlangt. Direkt wurde die Landesregierung nicht kontaktiert, die Erpressergruppe hat laut Kurath die Forderung für die Forensiker auffindbar hinterlegt.

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