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Habeck besucht Schwedt, aber mal ehrlich was wollen Sie da?

nicolagiordano (CC0), Pixabay
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Es ist sicherlich einer der schwierigen Beuche des Bundewirtschaftsministers in seiner Amtszeit, denn er kommt zu Menschen die Angst um ihre Zukunft haben.

Sie könnten die die Opfer eines Ölembargos der EU gegen Russland sein, denn in Schwedt wird derzeit ausschließlich russisches Öl verarbeitet. Zudem gehört die Raffienerie dem russischen Konzern Rosneft. Kaum vorstellbar das Rosneft dann Interesse daran haben wird, anderes Rohöl in Schwedt zu verarbeiten, als eigenes russisches Öl.

Habeck warb anlässlich seines Beusches in Schwedt um verständnis, machte aber auch deutlich, das das ÖL Embrago gegen Tussland auch nicht ohne Spuren an der Raffinerie in Schwedt vorbeigehen wird, aber zu einem AUS der Raffinerie wird es laut Habeck auf keinen Fall kommen. Da steht Habeck nun bei den Menschen in Schwedt im Wort.

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