Allgemeines

Gute Nachricht

Alexandra_Koch (CC0), Pixabay
Teilen

Nach zahlreichen gescheiterten Evakuierungsversuchen haben am Wochenende erstmals etwa 100 Zivilistinnen und Zivilisten das heftig umkämpfte Asow-Stahl-Werk im südukrainischen Mariupol verlassen können.

Die erste Gruppe von etwa hundert Menschen werde heute im 220 Kilometer entfernten Saporischschja empfangen. Koordiniert wurde die Evakuierungsaktion demnach vom Internationalen Komitee vom Roten Kreuz (IKRK), das sich dazu mit beiden Kriegsparteien abstimmte.

„Ich hoffe, dass (…) alle notwendigen Bedingungen erfüllt sind, um weiterhin Menschen aus Mariupol zu evakuieren“, sagte der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj gestern Abend in seiner täglichen Videobotschaft. „Wir werden weiterhin alles tun, um unsere Leute aus Asow-Stahl und aus Mariupol insgesamt zu evakuieren“, sagte Selenskyj. Die Organisation solcher humanitärer Korridore ist eines der Elemente des laufenden Verhandlungsprozesses.

Kommentar hinterlassen

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Kategorien

Ähnliche Beiträge
Allgemeines

Tödlicher ICE-Einsatz in Minneapolis: Nachbar:innen dokumentieren, organisieren – und stehen unter Druck

Der tödliche Schusswaffeneinsatz eines US-Einwanderungsbeamten (ICE) gegen die dreifache Mutter Renee Nicole...

Allgemeines

USA warnen vor erhöhter Kriminalität in Grenada – Reisewarnstufe auf „Level 2“ angehoben

Das US-Außenministerium hat die Reisewarnstufe für Grenada am 5. Januar auf „Level...

Allgemeines

Analyse des Jahresabschlusses 2023 der MAS Deutsche Beteiligungsgesellschaft mbH aus Anlegersicht

1. Unternehmensprofil und Geschäftsmodell Die MAS Deutsche Beteiligungsgesellschaft mbH ist eine kleine...

Allgemeines

US-Verteidigungsminister Hegseth: „KI ohne woke Beschränkungen“ für militärische Zwecke

Der US-Kriegsminister (Secretary of War) Pete Hegseth hat in einer Grundsatzrede in...