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Greensill Skandal

geralt (CC0), Pixabay
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Immer mehr Details zur aktuellen Pleite der Greensill Bank kommen ans Tageslicht. Nachdem die Einlagen der Privatkunden wohl alle gesichert sein könnten, sieht es für Städte und Kommunen wohl ganz anders aus.

Seit 2017 fallen die Einlagen von Kommunen NICHT mehr unter den EdB-Schutzschirm. Heißt: Nach ersten Schätzungen könnten 500 Millionen Euro Steuergeld futsch sein.

Allein in Monheim am Rhein (41 000 Einwohner) sind es 38 Millionen, in Eschborn 35 Mio., in Wiesbaden 20 Mio., in Schwalbach 19 Mio., in Osnabrück 14 Mio., in Gießen 10 Mio. – ein Fiasko! Auch das Bundesland Thüringen hat 50 Millionen bei Greensill „investiert“. Herr Ramelow wird sich freuen.

Und auch die ARD-Anstalten NDR, SWR und Saarländischer Rundfunk sorgen sich um insgesamt 105 Millionen Euro. Man muss dann mal die Frage stellen, wenn die mit dem Geld der Bürger so „zocken“ können, warum brauchen die dann eine Gebührenerhöhung?

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