Google hat einen großen Fortschritt beim Bau von Quantencomputern gemacht. Das Ziel ist, Computer zu bauen, die viel schneller rechnen können als normale Computer, vor allem für Aufgaben wie Datenverschlüsselung, Materialforschung oder künstliche Intelligenz.
Ein Problem bei Quantencomputern ist, dass sie sehr oft Fehler machen. Diese Fehler entstehen, weil die kleinen Bausteine eines Quantencomputers, die sogenannten Qubits, sehr empfindlich sind. Bisher war es so: Je mehr Qubits ein Computer hat, desto mehr Fehler passieren.
Das Team von Google hat einen neuen Chip namens „Willow“ entwickelt. Damit konnten sie eine Methode testen, bei der mehrere fehleranfällige Qubits zu einem stabileren Qubit zusammengefasst werden. Dieses stabilere Qubit nennt man ein „logisches Qubit“. Das Ziel ist, die Fehler bei den Berechnungen zu verringern.
Zum ersten Mal konnte Google zeigen, dass die Fehlerrate unter einen wichtigen Grenzwert gesenkt werden kann. Das bedeutet: Sie konnten nachweisen, dass ihre Methode grundsätzlich funktioniert.
Für Quantencomputer, die wirklich nützlich sind, ist eine Fehlerkorrektur entscheidend. Ohne sie können die Computer nicht zuverlässig arbeiten. Googles Fortschritt zeigt, dass es möglich ist, dieses Problem zu lösen. Allerdings ist die aktuelle Technologie noch nicht so weit, dass sie für den praktischen Einsatz genutzt werden kann.
Damit Quantencomputer wirklich nützlich werden, braucht es sehr viele Qubits – bis zu einer Million! Der Chip, den Google getestet hat, hatte nur 105 Qubits. Außerdem braucht man mehr Zeit für die Berechnungen, wenn man viele Qubits zusammenfasst.
Ein Experte, Professor Michael Hartmann aus Erlangen, findet die Arbeit von Google beeindruckend. Er sagt aber auch, dass es noch ein langer Weg ist, bis Quantencomputer wirklich Aufgaben lösen können, die heutige Supercomputer nicht schaffen.
Google hat gezeigt, dass es möglich ist, Fehler bei Quantencomputern zu reduzieren. Das ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg zu leistungsstarken Quantencomputern. Aber es dauert noch viele Jahre, bis diese Technologie im Alltag nutzbar wird.
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