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Gläubigerversammlung der „roten Infinus“ im AG Dresden

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Das Unternehmen wurde an Manfred Brenneisen demnach für 185.000 Euro zurück verkauft, und das Unternehmen Hans John angeblich für 2,2 Millionen. Ob man da alle Dinge versucht hat um „mehr zu bekommen für die Insolvenzmasse“ wissen wir nicht. Der Insolvenzverwalter wird im Zweifelsfall immer sagen „ja“. Bedenkt man, das das Unternehmen Hans John mal  über 5 Millionen Euro gekostet hat, dann haben die das jetzt zu einem Schnäppchenpreis zurückgekauft. Ähnliches gilt für Manfred Brenneisen. Unseren Informationen nach hat die rote Infinus dafür mal 2,2 Millionen bezahlt. Nach Angaben der Insolvenzverwalterin „war das Unternehmen aber nur noch 100.000 Euro Wert“. Bei Hans John soll der Wert bei 1,7 Millionen gelegen haben. Die Zahlen haben wir aus einer „vertrauenswürdigen Quelle“, sind aber vom Insolvenzverwalter nicht bestätigt hzw. auch nicht bestritten. das hört sich an wie ein „Lehrstück des Geldverbrennens „.

2 Kommentare

    • Hätte der Insolvenzverwalter auch diesen Deal gemacht, wenn es um sein EIGENES Geld gegangen wäre?

      Wohl kaum- Was sind das für Zustände!

      Gratulation an Brenneisen- wohl alles richtig gemacht- oder besser alles falsch gemacht, vom Insolvenzverwalter?

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