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Die Pläne für den radikalen Konzernumbau beim Marktforscher GfK nehmen Formen an. Am Firmensitz in Nürnberg könnten 400 Stellen wegfallen, teilte ein Unternehmenssprecher heute auf Medien Nachfrage mit. Allerdings liefen dazu noch Verhandlungen mit Arbeitnehmervertretern.

Geplant sei zudem, 17 der 23 Standorte in Deutschland zu schließen und die Geschäfte stärker in der Nürnberger Zentrale zu bündeln. Daher könnten sich die Angaben zum geplanten Stellenabbau dort noch ändern – „je nachdem, wie viele zum Umzug nach Nürnberg bereit sind“, betonte der Sprecher. In Deutschland hat die GfK rund 2.300 Mitarbeiter, davon aktuell rund 1.900 in Nürnberg.

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