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Aus der Präsidentenwahl in Kenia ist der stellvertretende Ministerpräsident Uhuru Kenyatta als Sieger hervorgegangen. Nach dem in der Nacht auf Samstag veröffentlichten vorläufigen Ergebnis kommt der wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit international angeklagte Kenyatta auf 50,03 Prozent der Stimmen. Damit erzielte er denkbar knapp die für einen Sieg in der ersten Runde erforderliche absolute Mehrheit. Für seinen Rivalen Raila Odinga, dem amtierenden Ministerpräsidenten, stimmten nach den vorläufigen Zahlen 43,28 Prozent.

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