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Gericht verwarnt Hamburger Becherwerfer

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Im Prozess um den Becherwurf-Skandal beim Fußball-Zweitligisten FC St. Pauli hat das Hamburger Amtsgericht den Angeklagten der gefährlichen Körperverletzung schuldig gesprochen.

Der 44-Jährige wurde verwarnt. Desweiteren behält sich das Gericht laut dem Richter eine Geldstrafe auf Bewährung in Höhe von 12 000 Euro vor. Der Bewährungszeit wurde auf zwei Jahre festgelegt. Dass der 44-jährige am 1. April bei der Partie am Millerntor gegen den FC Schalke 04 einen Bier-Plastikbecher auf einen Schiedsrichterassistenten geworfen hatte wurde vom Gericht nicht bezweifelt.

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