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Fühlen sich die Karatbars-Gläubiger da nicht langsam an der Nase herumgeführt?

OpenClipart-Vectors (CC0), Pixabay
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Es gibt einen neuen interessanten und lesenswerten Artikel von Jacob Blume und Lars Marten Nagel vom Handelsblatt.

Eine Weile sah es so aus, als gäbe es im Reich von Karatbars-Gründer Harald Seiz keine Verlierer. Im Frühjahr 2018 konnten seine Kunden erstmals den Karatgold Coin (KBC) zeichnen. Angeblich mit Gold gedeckt, sollte die Kryptomünze die Beständigkeit des Edelmetalls mit den Vorzügen einer virtuellen Währung kombinieren.

Der Absturz des Gold-Coins

 

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