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Die Europäische Zentralbank (EZB) lässt sich von der Griechenland-Krise nicht von ihrem Weg abbringen.

Im Juli wird sie den Leitzins aller Voraussicht nach weiter erhöhen. Zunächst bleibt er allerdings bei 1,25 Prozent. Außerdem können die Banken weiterhin uneingeschränkt Geld von der Zentralbank bekommen.
Doch die hohe Inflation zwingt die Währungshüter zu „hoher Wachsamkeit“, wie EZB-Präsident Jean-Claude Trichet heute in Frankfurt sagte. Damit gilt es als ausgemachte Sache, dass der Leitzins im Juli zum zweiten Mal nach der Finanzkrise steigt. Doch die Inflation ist derzeit nicht das größte Problem für Trichet: Die nicht enden wollende Schuldenkrise Griechenlands wird zunehmend zur Zerreißprobe für die Euro-Zone.

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