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Der Euro setzt seine Gewinne der vergangenen Tage fort und erreicht den höchsten Stand seit fast anderthalb Jahren. Der Euro profitiert weiterhin von der Schwäche des US-Dollars, der unter Spekulationen über weniger stark steigende Zinsen in den USA leidet. Der Euro stieg am Morgen auf 1,1243 US-Dollar, den höchsten Stand seit Februar 2022.

Die Europäische Zentralbank (EZB) setzte den Referenzkurs gestern Nachmittag auf 1,1182 Dollar fest. In New York notierte der Euro gestern Abend bei 1,1220 Dollar. Im Handel mit dem Dollar hat der Euro in dieser Woche bereits über zwei Prozent an Wert gewonnen. Die Spekulationen über weniger Zinsschritte der US-Notenbank Fed aufgrund der abgeschwächten Inflation belasten den Dollar.

Die Preisentwicklung in den USA bleibt auf dem Devisenmarkt ein wichtiges Thema. Am Nachmittag werden Daten zu den US-Importpreisen im Juni erwartet, die auf eine weitere Abschwächung der Inflation hindeuten könnten.

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