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Erneuter Abzockversuch mit Pornoabmahnungen

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Zurzeit landen gefälschte Abmahnschreiben in den Briefkästen von ahnungslosen Verbrauchern. Ihnen wird von der fiktiven Kanzlei Richter Clemens Falke mit angeblichem Sitz in Hamburg und Kiel vorgeworfen, sich den Film „Dirty Passion“ über ihr Mobiltelefon angesehen zu haben. Um einer Strafverfolgung zu entgehen, sollen sie Schadensersatz in Höhe von 268,74 Euro zahlen –  und zwar auf ein Konto in Bulgarien, wie sich aus dem beigefügten Überweisungsträger ergibt. Was ist zu tun? Wir raten allen Betroffenen die Kosten nicht zu bezahlen und Strafanzeige bei der Polizei zu erstatten. Bei den Abmahnschreibens Schreibern handelt es sich um Betrüger und Trittbrettfahrer. Wenn Sie hingegen eine „echte“ Abmahnung erhalten, in der Sie zur Abgabe einer Unterlassungerklärung sowie Zahlung eines Schadensersatzes aufgefordert werden, und unsicher sind, wenden Sie sich an unsere Juristen.  Einen qualifizierten Rechtsanwalt finden Sie im Regelfall immer über die örtliche Anwaltskammer. Hier empfiehlt man Ihnen gerne einen qualifizierten Juristen.

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