US-Behörden haben mit einer Durchsuchung der früheren Ranch des verstorbenen Sexualstraftäters Jeffrey Epstein im Bundesstaat New Mexico begonnen.
Nach Angaben des Justizministeriums von New Mexico steht die Maßnahme im Zusammenhang mit strafrechtlichen Ermittlungen, die im Februar dieses Jahres eingeleitet wurden. Untersucht wird der Verdacht auf illegale Aktivitäten auf dem Anwesen vor Epsteins Tod im Jahr 2019.
Die sogenannte „Zorro Ranch“ nahe der Stadt Santa Fe war über Jahre hinweg ein zentraler Aufenthaltsort Epsteins. Laut Erkenntnissen des FBI und des US-Justizministeriums soll der Finanzier und verurteilte Sexualstraftäter mehr als tausend Minderjährige und junge Frauen missbraucht haben.
Einige der Opfer sollen laut Ermittlungen auch an einflussreiche Persönlichkeiten vermittelt worden sein.
Ende Januar hatte das US-Justizministerium Millionen neuer Dokumente im Zusammenhang mit dem Epstein-Komplex veröffentlicht. In diesen Unterlagen wird die Ranch in New Mexico tausendfach erwähnt, was die Bedeutung des Anwesens für die laufenden Untersuchungen unterstreicht.
Mehrere Frauen haben angegeben, auf dem Gelände der Ranch missbraucht worden zu sein. Eine Zeugin erklärte nach Epsteins Tod, sie sei dort im Alter von 15 Jahren von Epstein vergewaltigt worden.
Eine weitere Frau berichtete, Epsteins enge Vertraute Ghislaine Maxwell, die inzwischen wegen Sexhandels verurteilt wurde, habe sie auf der Ranch unangemessen berührt, als sie noch minderjährig gewesen sei.
Die aktuellen Durchsuchungen sollen nun klären, ob sich weitere Beweise für mögliche Straftaten auf dem Gelände finden lassen.
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