Wegen der Zerstörung jahrhundertealter religiöser Stätten in der malischen Wüstenstadt Timbuktu muss sich ein mutmaßlicher Dschihadist vor dem Internationalen Strafgerichtshof (IStGH) verantworten. Die Richter in Den Haag leiteten gestern ein Verfahren gegen den Malier Ahmad al-Faqi al-Mahdi ein. Ihm werden Kriegsverbrechen zur Last gelegt. Faqi kündigte nach Angaben der Staatsanwaltschaft an, sich schuldig zu bekennen.
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