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Wetterexperten und Wetterexpertinnen der Vereinten Nationen warnen davor, kurzfristig saubere Luft durch die Coronavirus-Krise mit langfristigen Klimaschutzfortschritten zu verwechseln.

„Die Erfahrungen der Vergangenheit lassen vermuten, dass auf einen Emissionsrückgang in Wirtschaftskrisen ein rascher Anstieg folgt. Diese Entwicklung müssen wir durchbrechen“, forderte der Generaldirektor der Weltwetterorganisation WMO, Petteri Taalas, in einer gestern Abend in Genf verbreiteten Erklärung.

Richtig sei, dass das Herunterfahren der Wirtschaft mit dem Ziel des Eindämmens des Coronavirus zu lokalen Verbesserungen der Luftqualität geführt habe.

Das sei in China und später auch in Norditalien messbar gewesen, etwa am geringeren Ausstoß von Kohlendioxid, kurz CO2, und Stickstoffdioxid, kurz NO2. Aber es sei zu früh, um die langfristigen Auswirkungen auf die Gaskonzentrationen und damit den Treibhauseffekt der Erde abzuschätzen, hieß es.

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