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Erneuerbare Energien liefern immer mehr Strom in Deutschland. Im ersten Halbjahr dieses Jahres hat sich ihr Anteil auf 58 Prozent erhöht, wie das Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW) und der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) mitteilten. Im gleichen Zeitraum des vergangenen Jahres lag der Anteil noch bei 52 Prozent.

Laut der BDEW-Geschäftsführerin Kerstin Andreae ist dieser Anstieg „der Lohn für den beharrlichen Ausbau von Windenergie und Photovoltaik“. Besonders Photovoltaikanlagen haben im Vergleich zum Vorjahr mehr Strom produziert. Auch die Wasserkraft hat überdurchschnittlich zur Stromerzeugung beigetragen.

Dieser positive Trend unterstreicht die Bedeutung und Wirksamkeit der Investitionen in erneuerbare Energien und zeigt, dass die Maßnahmen zur Förderung und Integration dieser Technologien Früchte tragen. Die kontinuierliche Steigerung des Anteils erneuerbarer Energien ist ein entscheidender Schritt zur Erreichung der Klimaziele und zur Sicherstellung einer nachhaltigen Energieversorgung.

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