Der massive Wasserschaden im neuen Berliner Hauptquartier des Bundesnachrichtendienstes (BND) soll einem „Spiegel“-Bericht zufolge vorsätzlich herbeigeführt worden sein. Wie das Hamburger Nachrichtenmagazin in seiner neuen Ausgabe berichtet, montierten der oder die Täter in der Nacht auf den 3. März mehrere Wasserhähne an Leitungen ab, die bereits unter Druck standen.
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