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Der Fall Lübcke immer verworrener?

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Ja, denn nachdem man erst am Samstag einen vermeintlichen Tatverdächtigen wieder auf freien Fuß setzen musste, gab es am gestrigen Sonntag wohl eine neue Maßnahme der Ermittlungsbehörden.

Jetzt auf einer Nordsee-Fähre im Hafen von Harlesiel. Laut Bericht der BILD Zeitung soll es einen SEK-Einsatz gegeben haben, der wohl in direktem Zusammenhang mit den Ermittlungen im Fall des getöteten Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübcke stehen soll.

Wie die BILD Zeitung berichtete, blieb das Schiff zunächst länger als geplant im Hafen liegen. Nach einer halben Stunde seien die Passagiere dann gebeten worden sein, von Bord zu gehen.

Eine Beteiligte berichtete der BILD Zeitung gegenüber anschließend: „Da sahen wir, dass am Hafen ganz viel Polizei war. Das waren nicht nur normal Uniformierte, sondern auch Spezialeinsatzkommandos. Beamte mit schusssicheren Westen und Waffen.“ Auch eine weitere Fähre sei zurückgehalten worden.

Die Polizei wollte sich aktuell nicht gegenüber den Medien äußern.

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