Im Golf von Mexiko machen sich die Spätfolgen der verheerenden Ölpest vor zwei Jahren immer mehr bemerkbar.
Das Delfinsterben nimmt weiter deutlich zu, wie eine aktuelle Studie zeigt. Allein bis März fanden Forscher der US-Umwelt- und Wetterbehörde NOAA heuer bereits 84 tote Wale und Delfine in den Gewässern vor den US-Bundesstaaten von Florida bis Louisiana. Zum Vergleich: Vor der Ölpest lag der Jahresdurchschnitt bei 74. Sorgen bereiten den Meeresforschern weiter auch die Auswirkungen auf die Korallenkolonien in der Region.
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