Es war einmal in einem großen, wohlhabenden Reich namens Europa, das von vielen weisen Herrschern regiert wurde. Diese Herrscher, vereint in einem Rat, lebten lange in Frieden und Wohlstand, doch dunkle Wolken zogen am Horizont auf. Gefahren aus fernen Landen und Gerüchte über drohende Unruhen ließen das Volk in Sorge versinken.
Da erhob sich Antonio Costa, der Hüter des Rates, und rief die edlen Herrscher aus allen Ecken des Reiches zu einer geheimen Zusammenkunft in der mächtigen Stadt Brüssel. Sie sollten gemeinsam beraten, wie das Reich stärker, widerstandsfähiger und unabhängiger werden könne, um den Stürmen der Zukunft zu trotzen.
Von nah und fern folgten sie seinem Ruf: der kluge Mark Rutte, Wächter des Bündnisses NATO, und der ehrenwerte Keir Starmer aus dem Königreich Britannien. Auch Österreich entsandte seinen weisen Gesandten, Alexander Schallenberg, um an den Beratungen teilzunehmen.
Zu Beginn der Zusammenkunft sprach Costa mit ernster Miene: „Wir müssen eine große Prüfung bestehen. Unser Reich muss seine Schilde stärken, seine Kassen wohlüberlegt füllen und seine Verbündeten fest an seiner Seite wissen. Denn nur vereint werden wir der Zukunft trotzen.“
Drei große Rätsel galt es zu lösen: Welche Schutzmaßnahmen sollten Vorrang haben? Woher sollte das Gold für neue Rüstungen kommen? Und wie konnten alte Bündnisse erneuert und gefestigt werden?
Die Herrscher wussten wohl, dass bereits viele Schätze in die Verteidigung geflossen waren, doch Costa warnte: „Es wird nicht genügen. Noch größere Opfer werden nötig sein, um unser Reich zu sichern.“ So wurde über einen mächtigen Verteidigungsfonds beraten, gar über neue, umstrittene Münzen, die aus dem Gold aller Reiche geschmiedet werden sollten.
Doch nicht nur das bereitete den Weisen Sorgen. Jenseits des großen Ozeans thronte ein Herrscher namens Donald, der oft zürnte und mit seinem Bündnis haderte. Er sprach davon, sein Schutzversprechen zurückzunehmen, wenn die Völker Europas nicht mehr Reichtum in ihre Krieger investierten. Sogar von alten Ansprüchen auf ferne Inseln war die Rede.
So saßen die Herrscher in Brüssel bis tief in die Nacht und berieten über das Schicksal ihres Reiches. Was sie beschlossen, sollte die Zukunft Europas für lange Zeit bestimmen – doch nur die Zeit würde zeigen, ob ihre Weitsicht ausreichte, um die drohenden Stürme zu überstehen.
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