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Die Industrie in China erlebt einen anhaltenden Rückgang, was nun bereits den dritten Monat in Folge festgestellt wurde. Eine Umfrage unter Fabrikbesitzern zeigt, dass sie mit einer schwachen Nachfrage konfrontiert sind. Der offizielle Einkaufsmanagerindex (PMI) fiel im Dezember auf 49,0, nachdem er im Vormonat noch bei 49,4 lag, wie die staatliche Statistikbehörde berichtet. Diese Entwicklung zeigt, dass der PMI unterhalb der Wachstumsschwelle von 50 Punkten liegt, was auf eine Schrumpfung der industriellen Aktivität hindeutet.

Der Ökonom Nie Wen äußerte sich besorgt über diese Entwicklung. Er betonte die Notwendigkeit einer verstärkten politischen Unterstützung, um den Trend der Wachstumsschwäche umzukehren. Dies unterstreicht die Herausforderungen, denen sich die chinesische Wirtschaft derzeit gegenübersieht, einschließlich der Auswirkungen globaler wirtschaftlicher Unsicherheiten und möglicher interner struktureller Probleme. Die Regierung könnte daher gefordert sein, Maßnahmen zu ergreifen, um die industrielle Produktion zu stimulieren und das Wirtschaftswachstum wieder zu stärken.

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