Bei einem Busunfall im Port Authority Bus Terminal in Manhattan sind am Dienstagmorgen mindestens 14 Menschen verletzt worden. Wie die Feuerwehr von New York mitteilte, handelt es sich bei den Verletzungen um nicht lebensbedrohliche Verletzungen; die meisten Betroffenen wurden in umliegende Krankenhäuser gebracht.
Laut Einsatzkräften kollidierten zwei Reisebusse am Eingang der viel frequentierten Verkehrsdrehscheibe nahe dem Times Square. Der Unfall ereignete sich im morgendlichen Berufsverkehr und führte zu erheblichen Verkehrsbehinderungen – unter anderem zu 30 Minuten Verspätung im Lincoln Tunnel sowie Verzögerungen auf der George Washington Bridge.
Die Port Authority sperrte das Terminal vorübergehend, während Rettungskräfte im Einsatz waren. Der New Jersey Transit leitete betroffene Buslinien um.
Das Port Authority Terminal ist einer der größten Busbahnhöfe der Welt und wickelt an Werktagen bis zu 260.000 Passagierfahrten ab – vor allem aus New Jersey, dem Hudson Valley sowie von Fernbussen aus dem Nordosten der USA und Kanada.
Bereits im Jahr 2020 kam es zu einem ähnlichen Unfall nahe der Anlage, bei dem 16 Personen verletzt wurden.
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