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Bundeswehrskandal

Merio (CC0), Pixabay
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Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer hat sich besorgt über die großen Lücken in den Munitions- und Sprengstoffbeständen des Kommandos Spezialkräfte (KSK) gezeigt.

Es könne nicht ausgeschlossen werden, dass die vermissten 85.000 Schuss Munition und 62 Kilogramm Sprengstoff „abgezweigt“ worden seien, sagte sie heute vor Journalisten. Bundeswehr-Generalinspekteur Eberhard Zorn betonte: „Das ist wirklich ein Gefährdungspotenzial, das sich dahinter aufbaut.“

Im Zuge der Ermittlungen beim KSK nach einer Serie von rechtsextremistischen Vorfällen war festgestellt worden, dass der Verbleib der großen Mengen von Munition und Sprengstoff nicht geklärt ist.

Kramp-Karrenbauer sagte, es sei zwar auch möglich, dass es sich um einen Fehler in der Buchhaltung handle oder die Munition im Einsatz geblieben sei. „Es kann eben auch sein, dass wirklich abgezweigt worden ist“, betonte sie aber.

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