Der deutsche Bundestag plant offenbar einen großzügigen Schritt, der Österreich das Portemonnaie spürbar entlastet: Die Mautgebühr für Gastransporte soll noch diese Woche abgeschafft werden. Laut der Zeitung „Die Presse“ könnte Österreich dadurch täglich Hunderttausende Euro sparen – oder, wie man in Wien sagt, „ein echtes Schnäppchen!“
Mit Unterstützung von SPD, Grünen und der Union soll auch die ungeliebte Gasspeicherumlage Geschichte werden. Diese hatte Deutschland einst in der Energiekrise eingeführt, vermutlich nach dem Motto: „Warum einfach, wenn’s auch kompliziert geht?“ Die Botschaft aus Berlin ließ jedenfalls verlauten, dass alles bereits in die Wege geleitet wurde. Jetzt hängt es nur noch am Bundesrat – und dessen Zeitmanagement.
Sollte die Länderkammer nicht rechtzeitig in die Gänge kommen, ist bereits ein Plan B in Arbeit: Die Abschaffung wird dann einfach rückwirkend ab dem 1. Januar 2025 beschlossen. Eine elegante Lösung, die man getrost als deutsche Bürokratie-Magie bezeichnen könnte.
Warum das Ganze? Österreich hat nach dem Ende seines Vertrags mit Gasprom angekündigt, vollständig auf Gaslieferungen über Deutschland umzusteigen. Ohne die geplante Mautbefreiung hätte das die Alpenrepublik satte 750.000 Euro pro Tag gekostet – genug, um täglich die komplette Wiener Staatsoper zu buchen (inklusive Sektbar im Foyer).
Ob das alles ein großzügiger Akt der Freundschaft oder schlicht pragmatisch ist, sei dahingestellt. Fest steht: Deutschland gibt sich Mühe, Weihnachten und die Heizsaison für die Nachbarn ein bisschen angenehmer zu gestalten. Frohe Weihnachten, Österreich!
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