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Borussia Dortmund und seine Fans-Aktionismus Glaubhaft oder Feigenblatt?

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Die Vorkommnisse vom Samstag in Hoffenheim werden natürlich immer noch bundesweit diskutiert, und Borussia Dortmund dürfte mittlerweile klar sein, dass der Verein aus der Nummer nicht so einfach herauskommt. Mit einem einfachen Bedauern oder einer einfachen Entschuldigung ist es da nicht getan.

Nun also fahndet Borussia Dortmund angeblich nach den eigenen Fans, aber darf man die eigentlich wirklich Fans nennen? Nein, es sind einfach nur „Vollpfosten“, bei denen eine Mücke dann mehr Gehirn hat als einer (eine) der besagten angeblichen Fans. Sie haben dem Verein Borussia Dortmund einen erheblichen Imageschaden zugefügt, das, was ein echter Fan einer Mannschaft niemals tun würde. Nun sucht Borussia Dortmund die eigenen Fans, die am Samstag beim Spiel des BVB gegen die TSG Hoffenheim ein Plakat gegen Dietmar Hopp hochhielten auf den Videoaufnahmen. Sie sollen zur Rechenschaft gezogen werden, berichtet Bild.
Was heißt bitte schön „zur Rechenschaft“ gezogen werden?

Dürfen die beim nächsten Spiel dann gegen Schalke04 nicht ins Stadion und verpassen damit ein Kultderby im Pott? Mit Verlaub, die identifizierten Fans, die das in Hoffenheim mitgetragen haben, müssen der Justiz gemeldet werden und von dieser zur Verantwortung gezogen werden. Borussia Dortmund muss verpflichtet werden, mehr und bessere Fan-Arbeit zu leisten, damit solche Dinge nicht mehr vorkommen. Man muss aber dann zusätzlich noch hoffen, dass die identifizierten Täter von der Justiz auch angemessen bestraft werden und nicht Milde bekommen, weil der Vater und der Bruder Schalke-Fans sind.

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