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BMW-Strafzahlung

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Der Autokonzern BMW muss in den USA drei Millionen Dollar Strafe zahlen, weil er die Behörden nicht rasch genug über Rückrufaktionen und technische Probleme bei Fahrzeugen informiert hatte.

Das teilte die US-Behörde für Straßen- und Fahrzeugsicherheit (NHTSA) am Freitag mit. Der Autokonzern habe der Entscheidung zugestimmt. Bei der Überprüfung von Rückrufaktionen durch BMW Nordamerika im Jahr 2010 habe sich gezeigt, dass der Konzern in mehreren Fällen Sicherheitsmängel und Rückrufe von Fahrzeugen nicht vorschriftsgemäß gemeldet habe.

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