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Bilanz nach Fährunglück

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Zweieinhalb Wochen nach dem Untergang der südkoreanische Fähre „Sewol“ ist die Zahl der Todesopfer auf mehr als 240 gestiegen. Aus dem Wrack vor der Südwestküste des Landes bargen Taucher am Sonntag in der Früh (Ortszeit) sechs weitere Leichen, wie die nationale Nachrichtenagentur Yonhap berichtete. Es galten noch 60 der ursprünglich 476 Menschen an Bord als vermisst. Ob man die restlichen Toten überhaupt finden kann ist ungewiss.

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