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Berliner Notar Michael Braun erneut unter Verdacht

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Der stellvertretende Berliner CDU-Vorsitzende und frühere Justizsenator Michael Braun, 58, ist erneut in den Verdacht geraten, dubiose Immobilienverkäufe beurkundet zu haben. Die Staatsanwaltschaft Berlin ermittle gegen ihn wegen Falschbeurkundung als Notar, bestätigte Braun am Freitagabend Berichte von „Bild“ und „BZ“. Die Staatsanwaltschaft habe seine Kanzlei durchsucht und zwei Akten beschlagnahmt, sagte Braun. Er wies die Vorwürfe zurück. Braun war im Dezember 2011 wegen ähnlicher Vorwürfe nach nur zwölf Tagen im Amt als Justiz- und Verbraucherschutzsenator zurückgetreten. Jetzt dürfte seine Zeit als stellvertretender CDU Vorsitzender in Berlin sicherlich auch bald zu Ende sein.

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