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Der Attentäter von Kopenhagen hat bei den beiden Terroranschlägen und seinem Schusswechsel mit der Polizei am Wochenende insgesamt 40 Schüsse abgefeuert. In einer Mitteilung bestätigte die Kopenhagener Polizei gestern Abend offiziell die von Medien veröffentlichte Identität des Mannes. Auch der dänische Geheimdienst steht derweil in der Kritik. Nach den tödlichen Terroranschlägen in der dänischen Hauptstadt Kopenhagen kommt der Inlandsgeheimdienst PET zunehmend in die Bredouille. Er musste heute eingestehen, Hinweise der Gefängnisbehörde von September auf eine Radikalisierung des Attentäters ignoriert zu haben. Die dänische Opposition fordert nun eine Untersuchung der Vorfälle und des Nachrichtendienstes. PET verteidigt sich: Es habe nichts Konkretes auf die späteren Anschläge hingedeutet.

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