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Bayern mit 0:2-Rückstand? Nur ein Aufwärmprogramm für den 6:2-Turbo

Riki32 (CC0), Pixabay
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 Wer dachte, Bayern München sei nach einem frühen 0:2 gegen Freiburg geschockt, kennt die Drehbuchautoren in der Allianz Arena schlecht. Die machten aus einem möglichen Debakel kurzerhand eine Tor-Gala im All-you-can-score-Modus. Endstand? 6:2. In Worten: Sechs zu Zwei.

Trainer Vincent Kompany wirkte dabei so ruhig, als hätte er das Comeback in der Kabine schon vor dem Anpfiff durchgeplant. Freiburg hingegen dachte kurz, sie hätten eine Chance – dann kam Michael Olise, der offenbar beschlossen hatte, FIFA auf „Einfach“ zu spielen: Zwei Tore, drei Vorlagen – da ging sogar Harry Kane in den Hintergrund, obwohl der mal wieder traf. Nur 14 Saisontore? Was ist los, Harry?

🟡 Dortmund mit 2:0-Führung – oder wie man einen Sieg spektakulär verlegt

In Dortmund roch es zur Halbzeit schon nach Höhenflug – Emre Can per Elfer, Beier legt nach: 2:0. Und dann… kam Stuttgart. Oder genauer: Deniz Undav, der einfach mal drei Tore machte. Dazwischen durfte Karim Adeyemi für 120 Sekunden Held spielen, bevor Undav sich dachte: „Nö, ich bin hier noch nicht fertig.“

Trainer Edin Terzić fand das sicher super. Immerhin konnte Marcel Sabitzer das ganze Drama entspannt von der Bank aus beobachten – mit Popcorn?

💊 Leverkusen: Werkself verteilt weiter Schmerzmittel – an Gegner

Wolfsburg fing sich von Leverkusen gleich drei Stück in Halbzeit eins – der Werkself war früh klar: Wer früh trifft, kann früher chillen. Die Wölfe konnten zwar noch ein bisschen Kosmetik betreiben, aber das war wie Lippenstift auf einem umgefallenen Flipchart.

Fun Fact: Wolfsburg hat jetzt acht der letzten neun Pflichtspiele verloren – möglicherweise ein Rekord im „Wie lang kann man sportlich bergab rutschen, ohne zu stürzen?“-Contest.

📈 Gladbach auf dem Vormarsch – mit dem Fuß auf dem Gaspedal

Borussia Mönchengladbach ist anscheinend aus dem Winterschlaf erwacht – 3:0 gegen Heidenheim. Ganz souverän, ganz ohne Drama. Kevin Stöger durfte sich das Happy End immerhin noch auf dem Platz anschauen. Heidenheim? War da.

📉 Köln – Frankfurt: 4:3-Krimi mit Burkardt-Show und Schlusspfiffchaos

In Köln wurde Fußball eher als Pyjamaparty mit Tormaschine interpretiert. Frankfurt führte 4:1, dann machte Köln auf Kamikaze-Offensive. Zwei späte Tore und plötzlich wurde es nochmal spannend – so spannend, dass Frankfurt fast vergaß, dass sie eigentlich gewonnen hatten.

Eintracht: Dritter Sieg in vier Spielen. Köln: Nächster Beweis, dass man Herzinfarktrisiko gratis zum Ticket dazubekommt.

🧊 Augsburg eiskalt gegen Hamburg – 1:0 reicht, Hauptsache drei Punkte

Während in anderen Stadien Tore wie Popcorn fielen, genügten Augsburg und der HSV ein einziges Tor. Augsburgs Matchplan: Einmal treffen, dann den Bus parken. Funktionierte. HSV? Muss sich weiter hinten anstellen.

📋 Fazit des Spieltags:

  • Bayern: Fußball auf Cheatcode-Niveau.

  • Dortmund: Spitzenreiter im Punktverschenken.

  • Leverkusen: So effizient, dass’s wehtut.

  • Stuttgart: Deniz Undav FC.

  • Wolfsburg: Braucht bald einen Trostpreis.

  • Gladbach: Endlich wach.

  • Frankfurt: Torgeil.

  • Köln: Defensiv wie ein löchriger Käse.

  • Augsburg: Minimalistisch.

  • HSV: Nostalgisch.

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