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Die deutsche Außenministerin Annalena Baerbock von der Partei Bündnis 90/Die Grünen äußerte sich vorsichtig zum Vorschlag des Nato-Generalsekretärs Jens Stoltenberg, einen Unterstützungsfonds für die Ukraine in Höhe von 100 Milliarden Euro einzurichten. Baerbock betonte die Wichtigkeit, Überschneidungen in den finanziellen Zusagen zwischen der Nato und der Europäischen Union zu vermeiden. Sie erkannte die Notwendigkeit weiterer finanzieller Beiträge an, machte jedoch deutlich, dass über den Umfang dieser Beiträge noch beraten werden müsse.

Die belgische Außenministerin Hadja Lahbib äußerte sich in einem ähnlichen Ton und mahnte zur Vorsicht bei der Abgabe von Zusagen, die möglicherweise nicht eingehalten werden können. Diese Diskussionen unterstreichen die komplexen Abwägungen, die bei der Unterstützung der Ukraine durch internationale Akteure eine Rolle spielen, und die Notwendigkeit einer koordinierten Vorgehensweise, um Doppelarbeit zu vermeiden und realistische Verpflichtungen einzugehen.

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