Ein 16-jähriger Teenager hat den Kampf gegen das Chaos in seinem Zimmer verloren – und statt zum Staubsauger griff er lieber zur ultimativen Waffe: die Polizei.
Der Jugendliche marschierte höchstpersönlich zur Dienststelle in Edenkoben und bat um Kontakt zum Jugendamt, weil es zuhause „familiäre Streitigkeiten“ gegeben habe. Die Ursache? Mama wollte, dass er sein Zimmer aufräumt.
Statt Blaulicht gab’s ein erzieherisches Donnerwetter
Die Polizei in Landau zeigte sich professionell – und pädagogisch: „Nach dem erzieherischen Gespräch trollte sich der junge Mann nach Hause und schaffte entsprechend Ordnung.“
Oder wie man es im Polizeibericht zwischen den Zeilen liest: „Mission ‚Schreibtisch sichtbar machen‘ erfolgreich.“
Mögliche Folgen: Gefaltete Socken, gespürte Konsequenzen
Ob der Teenager inzwischen gelernt hat, dass nicht jeder Konflikt mit Blaulicht gelöst werden sollte, ist unklar. Sicher ist nur: Die Beamten mussten diesmal keine Handschellen anlegen – höchstens ein paar Tipps zur Wäschetrennung geben.
Fazit:
Wenn Teenager die Polizei rufen, weil der Teppich unter dem Klamottenberg nicht mehr zu sehen ist, wissen wir: Willkommen im 21. Jahrhundert – wo das Aufräumen ein Fall fürs Einsatzprotokoll wird.
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