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Armut in Argentinien

MARUF_RAHMAN (CC0), Pixabay
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In Argentinien haben gestern zehntausende Menschen gegen Armut im Land protestiert. Schwerpunkte der Demonstrationen waren die Hauptstadt Buenos Aires und die zweitgrößte Stadt Cordoba. Die Virus-Pandemie hat die seit langem anhaltende Wirtschaftskrise Argentiniens noch verschärft.

Insgesamt 19 Millionen Menschen oder 42 Prozent der Gesamtbevölkerung lebten in der zweiten Jahreshälfte 2020 unter der Armutsgrenze. „In die Suppenküchen kommen ganze Familien und viele Kinder müssen medizinisch betreut werden, weil sie unterernährt sind“, sagte der Vorsitzende der Linkspartei „Corriente Clasista y Combativa“, Juan Carlos Alderete.

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