Aras Group mit Herrn Kahn und das Dubai SPV – Modell [UPDATE 07.03.2017]

Es ist doch für das Unternehmen Aras Group das Einfachste, sich uns die gestellten Fragen zu beantworten. Das haben wir ja bereits in der Vergangenheit angeboten. Es geht hier schließlich nicht um Peanuts. Hier werden, unserer Kenntnis nach, teilweise sechsstellige Summen eingefordert, „die man in eine Dubai-Gesellschaft einzahlen muss, dafür dann einen 48% Anteil an der Gesellschaft erhält“. Diese Gesellschaft benötigt man, um die Finanzierung darstellen zu können.

Wir haben wegen dieses Geschäftsmodells auch einmal, ohne den Namen des Unternehmens zu nennen, bei der Botschaft der Vereinigten Arabischen Emirate nachgefragt, „ob das ihrer Meinung nach erfolgsträchtig sei, solch ein Geschäftsmodell?“ Es hat etwas gedauert, bis wir einen Rückruf eines Mitarbeiters erhielten. Dieser sagte ganz deutlich: „Solche Geschäftsmodelle kenne er nicht“.

Nun, das alles ist doch auch sehr einfach zu lösen. Vertrauen Sie Herrn Kahn und machen Sie ihm doch den Vorschlag, dass Sie ihm das Geld für die Dubai-Gesellschaft natürlich überweisen; er Ihnen aber doch bitte eine Bürgschaft einer internationalen Bank über den Betrag geben möge. Diese Bürgschaft hat dann solange Gültigkeit, bis die erste Kreditrate auf dem Konto ist. Dann verfällt die Bürgschaft.

Unser Angebot steht Herr Kahn. Wir berichten darüber. Bessere Werbung können Sie doch nicht bekommen.

7 Kommentare

  1. Jan 15. Januar 2017
  2. Binder 15. Januar 2017
  3. Hasi 31. Dezember 2016
    • Jürgen Müller 14. Mai 2017
      • 75_michael 20. November 2017
  4. Frank 29. Dezember 2016
  5. Dubai 29. Dezember 2016

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