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Amnestie

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Der syrische Präsident Baschar al-Assad hat eine Amnestie für insgesamt 755 Häftlinge verfügt, an deren Hände „kein syrisches Blut klebt“. Das meldete heute das Staatsfernsehen in Damaskus. Nach Angaben von Menschenrechtlern wurden seit Beginn der Unruhen vor neun Monaten mehr als 10.000 Gegner der Diktatur verhaftet.

Beobachter „optimistisch“

Der Chef der Beobachter in Syrien, Mustafa al-Dabi, sieht die Friedensmission der Arabischen Liga optimistisch. Der sudanesische General äußerte sich in der panarabischen Zeitung „Al-Hayat“ (Mittwoch-Ausgabe) „zuversichtlich“, dass die Mission ein gutes Stück vorankommen werde. Ziel der Liga ist es, das seit März andauernde Blutvergießen in dem Land durch Vermittlung zu beenden.

Die Beobachter sollen den Abzug der Armee aus den Hochburgen der Anti-Regime-Proteste und die Freilassung politischer Gefangener überwachen. Al-Dabi sagte, die syrischen Behörden seien bisher kooperativ gewesen.

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