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Die rechtspopulistische  Partei Alternative für Deutschland (AfD) muss sich laut einem „Spiegel“-Bericht mit einer neuen Parteispendenaffäre auseinandersetzen. Nach internen Buchhaltungsunterlagen, die ihm und der Schweizer Wochenzeitung „WOZ“ vorlägen, habe die AfD 2013 und 2014 mehrfach gegen das Parteiengesetz verstoßen, schreibt das Nachrichtenmagazin.

Es gehe um nicht ordnungsgemäß deklarierte und wohl unzulässige Spenden von insgesamt rund 55.000 Euro. Sollte die Bundesverwaltung die Zuwendungen als illegale Spenden einstufen, drohten der AfD Strafzahlungen von rund 133.000 Euro, hieß es weiter. Ein Sprecher des Bundestags sagte auf Anfrage, die Vorgänge seien bisher nicht bekannt. Man werde sie prüfen.

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