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adidas und der Staatskredit – was dürfen die mit dem Geld machen?

Comfreak (CC0), Pixabay
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Nun, das adidas überhaupt 2,4 Milliarden vom Staat und nochmals 600 Millionen von einem Bankenkonsortium braucht, das hat den Erfolgsstern des Unternehmen doch nun wohl erheblich angekratzt.

Voriges Jahr noch fast 3 Milliarden Gewinn, dieses Jahr braucht man staatliche Hilfe. Natürlich hat adidas derzeit nicht nur ein deutsches Umsatzproblem sondern natürlich weltweit. Keine Frage, aber dass man hier offenbar nicht genügend Rücklagen hat, um das mal 6 Monate zu überstehen, das ist dann doch sehr verwunderlich.

Verbunden mit einer Inanspruchnahme des staatlichen KfW-Kredites sind natürlich dann auch Auflagen. Keine Bonizahlungen an Vorstände und keine Dividendenzahlungen an Aktionäre. Nur was ist eigentlich mit den horrenden Zahlungen, die man an Vereine leisten müsste?

60 Millionen Euro immerhin zahlt man dem FC Bayern jedes Jahr für deren Werbung mit dem adidas LOGO. Werden diese 60 Millionen Euro nun auch möglicherweise aus den staatlichen KfW-Mitteln bezahlt oder liegen die zunächst einmal auf Eis? Sicherlich eine spannende Frage, die der FC Bayern vielleicht einmal beantwortet in einem eigenen offiziellen Statement.

 

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