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Auf dem G-20-Gipfel in Hamburg ist nach Angaben der Bundesregierung neun Journalisten nachträglich die Akkreditierung entzogen worden. Der Grund seien in sämtlichen Fällen „Sicherheitsbedenken“ gewesen, sagte Regierungssprecher Steffen Seibert heute in Berlin.

Die Entscheidung darüber sei vom Bundespresseamt gemeinsam mit dem Bundeskriminalamt und dem Innenministerium getroffen worden. Insgesamt hätten diese Bedenken 32 Menschen betroffen. 23 von ihnen seien aber nie am Medienzentrum des G-20-Gipfels in den Hamburger Messehallen erschienen.

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