Der Gründer der rechtsextremen Front National (FN) in Frankreich, Jean-Marie Le Pen, hat die Kritik seiner Tochter an seinen weithin als antisemitisch eingestuften Äußerungen zurückgewiesen. Es sei vielmehr ein „politischer Fehler“, sich an das „Einheitsdenken“ anpassen zu wollen, sagte Le Pen heute dem Radiosender RMC. In der FN gebe es einige Anführer, die versuchten, sich anderen Parteien anzunähern. „Sie sind es, die die einen politischen Fehler begehen, nicht ich“, sagte Le Pen.
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