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Zwei Festnahmen nach Zugunglück in Polen

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NAch dem tödlichen Zugunglück in Südpolen hat die Staatsanwaltschaft zwei Bahnmitarbeiter festgenommen.

Tomasz Ozimek, der mit der Untersuchung des Unfalls beauftragt wurde, sagte, dass die beiden Männer sich einer Befragung unterziehen müssten. Die beiden sind als Fahrdienstleiter tätig und waren zur Unglückszeit an den Bahnhöfen im Einsatz. Von dort aus sollten sie den Zugverkehr auf der betroffenen Strecke zwischen Warschau und Krakau koordinieren.
Bisher konnten 15 der 16 Todesopfer identifiziert werden. Unter ihnen befänden sich Angaben zufolge eine US-Bürgerin und eine Russin. Bisher gibt es keine Hinweise auf deutsche Todesopfer oder Verletzte. 49 Menschen würden noch in Krankenhäusern behandelt. Für Montag und Dienstag hat Polens Präsident Bronislaw Komorowski Staatstrauer angeordnet.

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