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Nach der Ermordung eines islamkritischen jordanischen Journalisten dürfen Medien in dem Königreich nicht mehr über den Fall berichten. Zeitungen und Websites sollen künftig nur noch offizielle Stellungnahmen zu den Ermittlungen verbreiten. Das teilte die staatliche Nachrichtenagentur Petra heute mit.

Laut Angaben habe ein Gericht die Entscheidung getroffen, um die Geheimhaltung der Ermittlungen nicht zu gefährden. Nahed Hattar war am Vortag in der jordanischen Hauptstadt Amman erschossen worden. Ein Mann feuerte außerhalb eines Gerichtsgebäudes drei Schüsse auf den 56 Jahre alten Schriftsteller und Aktivisten ab.

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