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Zähe Verhandlung beim Sportgericht – Stark beklagt „Hetzjagd“

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Wolfgang Stark, der Hauptzeuge im Verfahren um das Skandalspiel von Düsseldorf hat die Vorfälle als Hetzjagd bezeichnet, die die Spieler von Herta BSC auf ihn veranstaltet haben.

In den Katakomben des Düsseldorfer Stadions sei Stark von Lewan Kobiaschwili geschlagen worden. Die Schläge führten zu einem Hämatom am Hinterkopf, teilte Stark bei der Sportgerichtsverhandlung in der DFB-Zentrale mit. Der Prozess gestaltet sich langwierig. Allein die Beweisaufnahme dauerte fünfeinhalb Stunden. Hertha BSC hatte Einspruch gegen die Wertung des Relegationsrückspiels bei Fortuna Düsseldorf eingelegt.

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