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Wikileaks – Bankunterlagen

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Die Enthüllungs-Plattform Wikileaks will nach der Veröffentlichung von Hunderttausenden Geheimdokumenten des US-Außenministeriums demnächst eine „große US-Bank“ ins Visier nehmen.
Dies kündigte Wikileaks-Gründer Julian Assange im US-Magazin „Forbes“ an. Seine Internet-Plattform werde Zehntausende Geheimdokumente aus einer großen US-Bank veröffentlichen, „die eine oder zwei Banken in die Tiefe reißen“ könnten. Die Dokumente sollten „Anfang kommenden Jahres“ im Internet veröffentlicht werden, sagte Assange. Sie würden unter anderem zeigen, wie auf Führungsetagen der Banken gegen die Ethik verstoßen werde.

Die Offenlegung des Materials eröffne „wahre und repräsentative Einsichten, wie sich Banken auf der Managementebene verhalten“, sagte Assange weiter. Die Folge dürften „vermutlich Untersuchungen und Reformen sein“. „Forbes“ schreibt, die Veröffentlichung ermögliche jedem Kunden, Konkurrenten und den Regulierungsbehörden den Blick auf die Geheimnisse der betroffenen Bank.

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