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Wahlrechtsgesetz gekippt

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Der Oberste Gerichtshof der USA hat am Dienstag ein historisches Wahlrechtsgesetz von 1965 zum Teil gekippt. Das Gesetz sah die Überwachung von Wahlabläufen in südlichen Bundesstaaten vor, die durch Diskriminierung schwarzer Bürger aufgefallen waren – indem zum Beispiel Wahlbezirke nach Gutdünken so geändert wurden, dass Weiße in jedem Fall die Oberhand behielten. Dies könne nun erneut geschehen, warnen Bürgerrechtsvertreter, schließlich sind derartige Vorfälle bei Wahlen in den USA immer noch gang und gäbe – die Empörung ist groß.

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