Die Route von Einwanderern elektronisch nachverfolgen wie bei Paketen – mit diesem Vorschlag hat der republikanische US- Präsidentschaftsbewerber Chris Christie von sich reden gemacht. Der Gouverneur von New Jersey verwahrte sich am Sonntag im US- Fernsehsender Fox News gegen den Vorwurf, er lege nahe, „Menschen sind Pakete. Seien Sie nicht albern.“ Er wolle lediglich dieselbe Technologie wie bei Paketen verwenden, um zumindest 40 Prozent der rund elf Millionen illegal in die USA eingewanderten Menschen aufzuspüren, so Christie.
Er stellt sich wohl womöglich vor, daß man den Leuten EAN-Codes auf’n Unterarm tätowieren soll, wie es vergleichsweise seinerzeit die Nazis mit den Leuten im KZ gemacht haben?