Nach einer neuen Runde der Gewalt zwischen der israelischen Armee und militanten Palästinensern haben ägyptische Geheimdienstbeamte am Abend zwischen den Konfliktparteien eine Waffenruhe vermittelt. Das berichteten übereinstimmend israelische Medien. Zuvor war der Süden Israels von mindestens 100 Raketen und Mörsergranaten getroffen worden, die militante Palästinenser aus dem Gazastreifen abgefeuert hatten. Die radikalislamische Hamas stimmte der Waffenruhe unter der Bedingung zu, dass Israel seine Luftangriffe einstelle, berichtete der Nachrichtendienst ynet.
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